LILI MARLEEN

Das Leben der Lale Andersen in Musik und Texten

"...eine Stimme die Bände spricht..." " mit kraftvoller Musik und aussagekräftige Erzählungen" "... vor einem in staunenden Schweigen versunkenen Publikum" " ...Zeigte Vielseitigkeit, Emotion und Spaß am Singen nebst einer unzweifelhaft professionell geformten Stimme..." "Wenn Golisch singt, scheint sie den Inhalt der Lieder in diesem Moment wirklich zu leben." "... erst nach mehreren Zugaben..." Schwarzwälder Bote, 19.10.2016

...Veranstaltung ...ein kostbarer Edelstein... Voller Variabilität, Klarheit und Volumen begeisterte Stefanie Golisch ihre Zuschauer... Remscheider Generalanzeiger, 20.9.2016

...mal temperamentvoll, mal innig und ergreifend sang Stefanie Golisch mit ihrer warmen, bestens ausgebildeten Stimme... sang authentisch und temperamentvoll...stehende Ovationen... Remscheider Generalanzeiger, 16.3.2016

"...[Golisch] sang kraftvoll und ausdrucksstark..." Weser Kurier, 5.5.2015

"... Das schmissig vorgetragene ‚Mädchen von Piräus‘ zeigte bis zu ‚Över de stillen Straten‘ die ganze Bandbreite des Könnens von Stefanie Golisch ..." "... Bewundernswert war, mit welcher Leichtigkeit die Künstlerin ihr eineinhalbstündiges Programm mit 20 Liedern und Plauderei ... bewältigte" Weser Kurier, 17.11.2014

"Lale, Lili und Stefanie, die Stars des Abends." Kreiszeitung, 26.05.2014

"Sofort kocht der Saal in der Auburg, ..." "Zart und rebellisch interpretiert Golisch den Weltstar, ..." "frech, nordisch und "brünett ..." "... begeisterte spielend und singend auf Knien." "... überzeugend und imponierend..." "... beeindruckend und großartig interpretiert von der jungen Opern-Sängerin mit dem enormen Stimmvolumen und warmen Timbre." NWZ, 12.05.2014

"...Mit Standing Ovation und zahlreichen Zugaben feierten rund 100 Zuhörer den ‚Lale Andersen-Abend’..." Weser Kurier, 14.2.2014

"...begeistert das Publikum in der Kulturmühle..." "...[Golisch] trifft mit ihren Interpretationen, ihrer Leidenschaft und ihrer Bühnenpräsenz den Nerv der Zuhörer..." Weser Kurier, 13.5.2013

"...[Golisch] füllte den Saal mit ihrer glockenklaren Stimme genauso wie mit ihrer Bühnenpräsenz..." "...begeisterte die Mezzosopranistin..." NWZ, 13.5.2013

"... mit einem Augenzwinkern, keck und vorwitzig." "... in einer hinreißenden Interpretation." "Das Publikum dankt mit stehenden Ovationen." NWZ, 22.04.2013

"Tucho hätte seine wahre Freude gehabt..." ""Stefanie Golisch begeistert..." "Golisch interpretiert ...die Lieder der Andersen in ihrem ganz eigenen Stil, ohne der Versuchung nachzugehen, das brüchige Timbre der Andersen zu imitieren..." "...Golisch singt das Chanson [Wenn die Igel in der Abendstunden] so wie es sich Tucholsky wohl gewünscht hätte: Mit einem Augenzwinkern, keck und vorwitzig..." "...hören die Besucher den Chanson [1. Fassung von Lili Marleen] in einer hinreißenden Interpretation..." "...anrührendes Konzert..." "das Publikum dankt mit stehenden Ovationen..." NWZ, 20.4.2013

"...durch ihre ausdrucksstarke Stimme und Mimik – gepaart mit kecken und dynamischen Gesten soie kleinen Tanzschritten – versteht sie es, das Publikum mit einer Mischung aus Konzert, Erzählung und Theater in den Bann zu ziehen. ..." "...mit ihrer tollen Stimme und einer überzeugenden Bühnenpräsenz..." "...Konzerterlebnis der besonderen Art..." Weser Kurier, 2.2.2013

"Und Stefanie Golisch gab alles, ..." Weser Kurier, 31.01.2013

"...Stefanie Golisch verzaubert mit Lili Marleen..." "... ohne pathetisch zu werden." "... es begeistert die warme, technisch brillliante Stimme von ... Golisch, die die Gäste so sehr begeisterte und in ihren Bann zog, dass man die berühmte Stecknadel hätte fallen hören können." Jade-Weser-Zeitung, 13.9.2012

"...beeindruckte mit ihrer ausdrucksstarken und zugleich konzentrierten Vortragsweise..." NWZ, 19.7.2012 "...Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme, die auch höhere Lagen scheinbar spielend leicht meisterte, gab sie den Liedern ein ganz anderes Timbre und eine ganz besondere Ausdrucksform..." "...schuf eine ganz besondere Atmosphäre in dem Saal..." "...außergewöhnlichen ‚Lale-Andersen-Abend’..." Ostfriesen-Zeitung, 22.5.2012

"...Leidenschaftliche Hommage..." "...Dat du men Levsten büst sorgte für Gänsehaut unter den Zuhörern..." "...Stefanie Golisch traf mit ihrer kräftigen, klaren Stimme den Nerv der Zuhörer..." Harlinger, 20.5.2012

SOMEWHERE OVER THE RAINBOW

Eine musikalische Reise um die Welt

"...mit ihrer klangvollen Stimme sang sich ... Golisch vom ersten Augenblick an in die Herzen ihrer Gäste... "...wunderbar dazu auch die Klavierbegleitung von Nico Stabel..." "...mit stehenden Ovationen endete ein wunderschöner Musikabend..." Remscheider Generalanzeiger,21.3.2017

"...es gelang...im gewagten Spagat zwischen Seriosität und Humor das Künstlerische mit dem Unterhaltsamen zu vereinen..." "...bis ins Detail passten alle Teile des Programmes zusammen.." "...musikalisch versiertes Entertainer-Paar..." "...facettenreiche Stimme..." "...als eine rassige Opernsängerin legte die Mezzopranistin ihre hauptberufliche Visitenkarte souverän mit der Carmen-Arie vor..." Schwarzwälder Bote, 25.4.2017

"...begeisterte die Mezzosopranistin...nicht nur durch ihre Stimme, sondern auch durch die Darstellung und Textrezitation..." ...ausdrucksstarken und klangvollen Stimme" "mit stimmgewaltiger Ausdruckskraft und schlafwandlerischer Sicherheit bewegte sich die Sängerin durch musikalische Genres... "...es blieb kein musikalischer Wunsch offen..." "...stimmliche Wandlungsfähigkeit..." Delmenhorster Kurier, 24.2.2016

"bescherte ...Golisch einem begeisterten Publikum einen fröhlich-spritzigen Abend..." "...temperamentvolle Sängerin mit dem unglaublichen Stimmvolumen und breitem Klangspektrum..." "...Mit viel Herz und Leidenschaft ließ sie ihren warmen, weichen Mezzosopran mal kraftvoll, mal verhalten erklingen, sensibel begleitet vom Pianisten..." "...dabei kam ihre Stimme durch lebendigen, fesselnden Vortrag beeindruckend zum Ausdruck..." "...viel schauspielerischem Geschick..." "...das warme Timbre dieser wandlungsfähigen Stimme.." NWZ, 18.4.2016

"...höchst unterhaltsame Reise..." "...den Gästen hat es außerordentlich gut gefallen..." "...die hervorragenden Künstler ernteten tosenden Applaus..." Oberneulander, Juni 2016

DAS GIBT‘S NUR EINMAL, DAS KOMMT NICHT WIEDER

Lieder und Schlager aus den Goldenen Zwanziger und Dreißiger Jahren

"Umjubelter Ausflug in die Operettenwelt" "Mezzosopranistin lässt sich in Nordholzer Kirche feiern..." "es war großartig, es war ein wunderbares Erlebnis" " ...nach den Zugaben erhoben sich zahlreiche Konzertbesucher zu stehendem Applaus." NWZ, 19.11.2015

"...Da stand der verruchte, schnoddrige Diseusentonfall, neben der großen Opernstimme..." "...Gestandene Sopranistin mit samtigem Timbre in den Höhen...spielerische Leichtigkeit mit wechselnden Tonfällen..." " süße Sopransinnlichkeit..." "die Ausdrucksvielfalt ihrer Stimme hatte ein Pendant in den wechselnden Tonfällen, über die auch ihre Begleiterin Sayaka Namizuka ... verfügte..." "diese große Stimme setzt sie auch gekonnt für den Songoder Schlagerton ein... ...stehende Ovationen... Nordsee-Zeitung, 19. 11.2015

"... Mal sanft, mal kräftig lässt sie ihre Stimme erklingen. Dazu bewegt sie sich mit mädchenhafter Grazie durch den Raum" "... Bewegend ist ihre Interpretation von ‚Und ich werde nicht mehr sehen, das Land, aus dem ich gekommen bin’ von Hanns Eisler. Ganz leise und verhalten, in einer Art Sprechgesang, zitiert sie die schwermütigen Zeilen das ist atemberaubend" "... Der nächste Titel von Hugo Hirsch schwenkt aber gleich wieder zu einer heiteren Note... auch ‚Das gibt’s nur einmal’ zaubert ein Strahlen auf die Mienen der Zuhörer." "...Nico Stabel...begleitet Golischs Gesang mit viel Einfühlungsvermögen und sicher gesetztem Klavierspiel. ..." WK, 12.11.2015

"... Stefanie Golisch mit ihrem Gesang und Sayaka Namizuka am Klavier begeisterte im Oldenburger Haus mit Liedern aus den Goldenen Zwanzigern das Publikum... "Zu den verschiedenen Liedern ... interessante Hintergrundinformationen." ".. Mal trug Golisch besinnliche Musik vor, dann wieder alte Gassenhauer mit viel Temperament. ..." " Erst nach mehreren Zugaben..." Nordseezeitung, 30.4.2015

"Melodien aus der ‚Lustigen Witwe’, der ‚Czardasfürstin, aus Benatzkys weltbekanntem Weißen Rössl bis hin zu dem Welthit ‚Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt: Die Sängerin lieferte zwischen den kraftvoll servierten Liedern auch Biographisches über die jeweiligen Komponisten ... und bot den Zuhörern ... einen beschwingten Abend. ..." NWZ 25,4,2015

"Sympathieträgerin Stefanie Golisch begeistert in Dünsen mit Stimme und Herz ..." "Beseelt traten rund 80 Zuhörer den Heimweg an, ..." "Stefanie Golisch hatte sich mit ihrer glockenklaren Stimme, die sowohl in der tiefe als auch in der Höhe eine technisch brilliante Führung erkennen ließ, in ihre Herzen gesungen." "... Der Mezzosopranistin war das Kunststück gelungen, einen Liederabend ... leicht und genussvoll zu gestalten, der im Zeichen eines ernsten Themas stand." "Einfühlsam von der Pianistin Sayaka Namizuka begleitet " "... mit ihrer offenen, unaufgeregten, natürlichen, herzlichen Art, der sie umgebenden Aura einer Sympathieträgerin und ihrer warmen, weichen Stimmfarbe, die Emotionen von Freude bis Trauer und Leid authentisch transportiert.".3.2015 NWZ, 16.3.2015

"... Temperamentvoll, lebendig, fesselnd reichte ihr Vortrag im warmen Mezzosopran mit einem Klangspektrum bis in die Altund Sopranlage hinein ein absoluter Hörgenuß, der ihre fundierte Gesangsausbildung, unter anderem bei Elisabeth Schwarzkopf und Celestina Casapietra offenbarte. ... Ihre Lieder garnierte die Künstlerin mit lebendig vorgetragenen Biografien. ...Doch bei all ihrer überragenden Präsenz muss auch die einfühlsame Klavierbegleitung von Sayaka Namizuka erwähnt werden: Der Abend stand musikalisch und atmosphärisch in absolutem Einklang. ..." Wilhelmshavener Zeitung, 30.10.2013

"... Beeindruckend ihre [Golischs] herrlich runde und erzählerische Interpretation [des Vilja – Liedes von Franz Lehar]. ... " "... sehr ergreifend das Lied der Marietta, "Glück, das mir verblieb", aus Erich Wolfgang Korngolds Oper "Die tote Stadt" ..." "Voll mitreißendem Schwung intonierte Golisch auch Hugo Hirschs Schlager ‚Wer wird denn weinen, wenn man auseinandergeht’ und das Publikum konnte gar nicht anders, als begeistert im Takt mitzuklatschen" "... Überhaupt wirkte die Sängerin ebenso strahlend und dynamisch wie auch unmittelbar mit ihrer sehr malerisch nuancierende Stimme und ihrer lebhaft-temperamentvollen Gestik. ..." Jeversche Wochenzeitung, 30.10.2013

SISI

Träumereien einer Kaiserin

..."Mit einem hochkarätigen Bühnenprogramm gastierte die Bremer Mezzosopranistin Stefanie Golisch im Giebelsaal..." "Das musikalische Rahmenprogramm wurde durch die textliche Dramaturgie... zu einem komprimierten und einzigartig ergreifenden Lebensbild dieser Frau." "Und Stefanie Golisch stürzte sich musikalisch mit dramatischem Stimmvolumen gleich zu Beginn in die Verzweiflungsarie der Dorabella..." "Ihr großer Stimmumfang und die außergewöhnliche Bühnenpräsenz..." "Wunderschön und berührend waren ihre sehr gefühlvollen, stimmlich brillanten und mit feinen Phrasierungen versehenen Liedinterpretationen diverser Heine-Vertonungen von Schuman, Schubert, Silcher, Brahms, Liszt und Hugo Wolf" "Es gibt kaum Worte, diesen Abend zu beschreiben, der nicht nur die ganze Tragödie einer Kaiserin, sondern auch den großen Zauber aufzeigte, der von Elisabeth ausging, und den Stefanie Golisch mit überaus dramatischem Leben füllte." "Diese Sängerin verfügt über ein so großes und fein ausgebildetes Stimmvolumen, das es zulässt, neben der Wagner’schen Kundry mit gleichem musikalischen Anspruch die Violetta aus Verdis "La Traviata" zu singen." "Am Flügel wurde die Künstlerin durch den Berliner Pianisten Nico A. Stabel begleitet, der einfühlsam mitatmend akkompagnierte..." Die Harke, 16.5.2017

"... Golisch vermied es... ein zuckersüßes Portrait zu zeichnen." ... Schon mit dem fulminanten Beginn des Abends laut ausrufend: ‚Laßt mich endlich einmal allein’, mit dem sie auf die Bühne stürmte, setzte sie eine rebellische, wütende, mit der Etikette eines kaiserlichen Hofes und den Zwängen durch die Familie hadernde Sisi in Szene" " ... Mit großem Einfühlungsvermögen hat die Sängerin Heine-Gedichte ausgewählt, unter anderem vertont von Schubert, Liszt, Brahms und ergänzt mit Melodien von Johann Strauß. ..." Nico A. Stabel begleitete die Sängerin durch den Abend in einer Weise, die ihr gesangliches Können unterstrich ..." WK, 9.1.2016

Steingräber-Haus Bayreuth 30.11.2015 "Einen ganz besonderen Abend gibt es im Rokokosaal des Hauses Steingräber." ... "Eigentlich ist das Ganze ja ein Theaterstück von Uwe Hoppe: Die Kaiserin ( höchst eindrucksvoll gespielt und gesungen von Stefanie Golisch) zieht als alte Frau Bilanz. ... "Besonderer Kunstgriff ist die Verpackung dieses Abends: Im kleinen, überbordenden Rokokosaal in seiner Pracht wirkt die Klage der hohen Dame umso existenzieller. Dazu ist das Stück gestaltet wie ein klassischer Liederabend." ... Golisch singt klagend und klar, Hans Martin Gräbner begleitet Golisch am Liszt-Flügel und gibt dem Abend den letzten Schliff." "Das Publikum ist angetan von der Vorstellung" "... Golisch neigt zu Theatralik, großem Ausdruck" "... Dazu ist der musikalische Vortrag von Gräbner und Golisch ein Ganzes ..." "Es ist ein Stück, das einen fordert; eben kein Kitsch – und es wirkt nach." Nordbayrischer Kurier

Historischer Kursaal Bad Zwischenahn "... Das Publikum spürt sofort, dass hier ein Grand Dame der Oper’ am Werke ist." "Kraftvoll in der Stimme, virtuos im Cantus und mimisch überzeugend. ... Golisch beherrscht die hohe Kunst der Gestaltung eines szenischen Liederabends, in dem sie das ‚Gesagte’ mit dem Gesang verbindet " "...Mit einer schauspielerischen Glanzleistung deklamiert Stefanie Golisch die Qual der jungen Kaiserin..." "...am Ende des Abends folgt ein langer verdienter Applaus. Eine Bestätigung für großes können, für das Gelingen eines Musiktheaters ganz besonderer Prägung und eines szenischen Liederabends ..." NWZ, 30.4.2015

Kulturmühle Berne "... Begleitet von Ulrich Sprenger am Piano bot die Bremer Opernsängerin ... in der Berner Kulturmühle eine grandiose Darbietung. Schnell wurde das Bild der romantisch verklärten Monarchin aus Sisi-Trilogie gerade gerückt ..." "Walzermelodien von Hofkomponist Johann Strauß, Felix Mendelssohns Reiterlied oder Heinrich Heine Vertonungen von Franz Schubert, Robert Schumann, Franz Liszt und Johannes Brahms sowie der wunderbare Gesang von Stefanie Golisch porträtierten die gespaltene Frau ..." NWZ, 23.3.2015 Kulturmühle Berne "... Die Gespaltenheit transportiert Stefanie Golisch dank eindringlichen Spiels auf die Bühne der Kulturmühle." "Golisch berührte ihr Publikum auch mit ihrem warmen Mezzosopran, mit dem sie zur Klavierbegleitung von Ulrich Sprengers immer wieder unvermittelt Lieder und Arien ... erklingen lässt." Weser Kurier, 23.2.2015

KONZERTE

Hermann Allmers Liederabend am 16.3.2017 "...Werke von Hermann Allmers mit Bravour in Szene gesetzt..." "..die von Stefanie Golisch kunstvoll und mit glasklarer Stimme vorgetragenen Liedtexte..." "Zugleich vermittelten ... Golisch und ... Ehlers einen ebenso überzeugenden wie auch originellen Eindruck von der Liedkultur des 19. Jahrhunderts...." Nordwest-Zeitung, 18.3.2017 Konzert mit Harfe am 30.1.2017 "...ein kleiner Moment des Himmels auf Erden..." "...Heftigkeit des Beifalls..." "...Mit ‚Auf Flügeln des Gesanges’ ließen sich beide Musikerinnen ...zu musikalischen Höhenflügen beflügeln." "Stefanie Golischs Mezzosopran besitzt eine enorme Größe, ohne auch nur einen Moment angestrengt zu klingen." "Ihre Stimme strahlt bei sparsamem und nur zu Nuancierung des Klanges eingesetzten Vibrato." "...sie vermag ihre Stimme bis in die samtenen Höhen mühelos strömen zu lassen, was ihrem Singen eine enorme Natürlichkeit gibt." "... in dem folkloristischen Teil... ließ sie immer wieder ... ihren sängerischen Schalk durchblitzen" "...verstand es singend Geschichten zu erzählen..." "...sie verstand es ...’Caro mio ben sängerisch zu adeln." "...’Ave Maria’ ... bekam mit sängerischer Ausdruckskunst, geheimer Fröhlichkeit und feiner Dramatik seine musikalische Absolution..." WK, 31.1.2017

Adventskonzert am 19.12.2015 in Nordenham mit Vivaldis Gloria "...Stefanie Golisch mit ihrer schönen wandlungsfähigen Altstimme..." NWZ, 21.12.2015 Hermann Allmers Liederabend am 13.4.2015 "...beide so hervorragenden Künstler [Jan Hendrik Ehlers und Stefanie Golisch] werden vom Nordholzer Publikum schon jetzt sehnlichst wieder erwartet." Nordsee-Zeitung, 15.4.2015 15.4.2015 Wort und Musik zum Reformationstag in der Ganderkeseer Cyprian und Corneliuskirche "...Geistliche Konzerte und Kantaten ...aus dem Frühbarock ...thematisierten gläubige Freude". "...sang mit warm glänzender Stimme, mit der Alten Musik angemessenem, wohldosiertem Vibratoeinsatz..." "... sie vermag ihrer großen Stimme Leichtigkeit zu geben." "In Rosenmüllers Vertonung des ‚134. Psalm’ hatte ihr Timbre eine dunklere Färbung, die koloraturreiche Musik bekam einen sinnlich-burschikosen, zupackenden Ausdruck. ..." WK, 2.11.2015

Saint-Saens Weihnachtsoratorium in Bremervörde "... Beeindruckend waren die kraftvollen und glockenhellen Stimmen der Sopranistinnen Stefanie Golisch und Karin Gyllenhammer." Bremervörder Zeitung, 13.12.2011

Bundeskonzert der Gedok in Freiburg "... Stefanie Golisch agiert in den spielerisch-innovativen Stücken [Spirale für Solostimme von Siegrid Ernst] mit viel Witz und Charme ..." Badische Zeitung, 29.10.2012

Frühlingsliederabend im Kulturzentrum Cultimo "... Konzert der Extraklasse, bei dem Funke bereits bei den ersten Noten übersprang ... ihre klare Stimme sorgte für Gänsehautstimmung ..." 6.5.2013, Wümme Zeitung

Weihnachtsoratorium in Bremervörde "... In den Solopartien glänzten Stefanie Golisch (Sopran) ... " Bremervörder Zeitung 16.12.2013

Mozart Requiem "... Aus der Gruppe stachen besonders die vier Solisten Stefanie Golisch (Sopran)... hervor." Fehmarner, 25.11.2014

Schumann-Matinee "... Golisch begeisterte wieder einmal nicht nur durch ihren Mezzosopran, sondern rezitierte ausdrucksvoll aus Schumanns Briefen an Clara Wieck. ... Sie bewies einmal mehr ihre außerordentliche Vielseitigkeit. ..." Oberneuland Magazin, Mai/Juni 2010

Antonin Dvorak: ‚Rusalka‘ am Landestheater Schleswig Holstein "... Herausragend die drei kessen Elfen (Sophie Witte, Meret Winger, Stefanie Golisch) als vorzügliches Damenterzett voll Esprit." Kieler Nachrichten, 2.3.2010 Schubert-Liederabend in Worpswede "... Golisch offenbarte sich ab dem ersten Lied als einfühlsame Schubert-Interpretin. ... Das Drama der verlorenen Liebe ließ Golisch ihr Publikum stimmgewaltig erleben. ... Begeisterter Applaus setzt ein ..." Weser-Kurier, 4.2.2010

Adventskonzert in St.-Liborius, Bremervörde "Eine Herausforderung ... war das Magnificat [von Mendelssohn] D-Dur, welche die Sängerinnen und Sänger jedoch gemeinsam mit dem Kammerorchester und der phantastischen Sopranistin Stefanie Golisch, ... meisterten." "... Wenngleich alle vier Solisten ... voll überzeugten, darf man dennoch die besonders beeindruckenden Auftritte von der Bremer Sopranistin Stefanie Golisch erwähnen, der es gelang, die Zuhörer mit ihrem warmen Mezzosopran zu faszinieren und der selbst die höheren Lagen scheinbar spielend leicht gelangen." Bremervörder Zeitung, 21.12.2009

Duettkonzert mit Gesche Geier (Sopran) für den Richard Wagner Verband Regensburg, "Gesche Geier (Sopran) und Stefanie Golisch (Mezzosopran), von Hans Martin Gräbner einfühlsam am Flügel begleitet, begannen, stimmlich bestens miteinander harmonierend, mit Lied-Duetten von Mendelssohn und Schumann." " .sehr ansprechend gestaltete Duette aus Opern von Delibes, Mozart, Nicolai, Offenbach, Strauss und Wagner." "...Beide setzten hier markante Zeichen ihres hohen gesanglichen wie darstellerischen Könnens." Mittelbayrische Zeitung, 2.12.2009

‚Canto di gioia’ im AWD Dome Bremen "Der Gastronom Pierre Tagher ... fügt für diesen ‚Gesang der Freude‘ kulinarische und musikalische Leckerbissen zu einer harmonischen Menüfolge zusammen ... Er bezeichnet die beiden Musiker [Stefanie Golisch und Efrain Oscher] als großen Glücksfall ..." Foyer September 2009 – Das Kulturjournal für Bremen und den Nordwesten ‚Cosi fan tutte’ bei den Wernigeröder Schloßfestspielen: "... Stefanie Golisch singt wunderbar kultiviert ..." Göttinger Tageblatt, 11.8.2009

"... Sängerisch am stärksten das Mezzopaar mit Stefanie Golisch als Dorabella und Roman Tsotsalas als Gugliemo ..." Harzer Volksstimme 10.8.2009

in der Hauptrolle, die ihren wunderbaren Mezzosopran virtuos und souverän erklingen ließ und alle Nuancen der Interpretation ausschöpfte." "... Besondere Erwähnung verdienen die diffizilen Einzelund Ensemble-Leistungen, ... da u.a. die bekannte Arie ‚Non piu mesta‘"." (Opernnetz, Februar 2007)

‚Hoffmanns Erzählungen‘ im Papageno Theater Frankfurt "... Die drei Akte sind in der Reihenfolge so umgestellt, dass seine beste Sängerin, die Mezzosopranistin Stefanie Golisch (Antonia), als Highlight im Mittelakt umso heller strahlt." (FAZ, September 2006)

...Antonia (Stefanie Golisch, die Diva des Abends)... mit ihrem schönen Gesang...." Frankfurter Rundschau 6.10.2006

Zu einem Konzert in Clermont-L‘Herault mit der Sinfonietta Bardou: "... Stefanie Golisch, soprano a séduit par son talent au cours des airs de Mozart tires de Don Giovanni, des Noces de Figaro ou de la Clémence de Titus, et de son incroyable interpretation du Barbier de Sévilla, de Rossini. Elle a charme par son coté malicieux et coquin. "Il ne lui manquait plus la scene", confie encore sous le charme après la representation, un chef d"orchestre present au concert ..." (Midi Libre 20.8.06)

Liederabend im Fockemuseum "Mit ihrer ausdrucksund eindrucksvollen, aber auch mitfühlenden Vortragsweise zog die Sängerin alle Anwesenden in ihren Bann." (Weser Kurier, April 2006)

Liederabend in der Stadtwaage Bremen "Auch wenn die Liedertexte fremdsprachig sind, vermittelt und überträgt sie auf faszinierende Art deren Emotionen an ihre Zuschauer. Mal vor Glück himmelhoch jauchzend, mal andächtig und ruhig spiegeln sie sich sowohl in ihrer ausgebildeten Stimme als auch in ihrem ausdrucksstarken Gesicht wider." (Weser Kurier, 28.10.2004)

Liederabend in Kronberg im Taunus "Stefanie Golisch beeindruckte von Anfang an mit ihrer ausdrucksstarken und zugleich sehr konzentrierten Vortragsweise. Mit großer Natürlichkeit schlüpfte sie in die unterschiedlichsten Rollen." "... Die noch sehr junge Mezzosopranistin beherrscht das Konzert-Parkett mit erstaunlicher Professionalität." (Taunus Zeitung, 29.10.2003)

Liederabend in Bad Rehburg "Stefanie Golisch singt nicht nur. Sie drückt ihre Lieder aus, fühlt mit – ob hoch entzückt oder tief bewegt. Der Rhythmus steckt bei Stefanie Golisch im ganzen Körper." (Nienburger Zeitung, 19.05.2003) Aufführung der ‚Spirale’ in der ‚Kleinen Szene’ Dresden "Mezzosopranistin Stefanie Golisch hatte sich eine perfekte Inszenierung einschließlich Lichtregie erarbeitet und war hörbar mit der Musik verwachsen." (Dresdner Neue Nachrichten, 23.01.2003)

WEIHNACHTSKONZERTE

Weihnachtskonzerte Botanika Bremen "Andächtig lauschen die Zuhörer den rührenden Geschichten und der berührenden Musik."
"... Bevor die Solistin zu singen beginnt, stellt sie die weihnachtlichen Lieder mit ihrer Geschichte von Maria und Josef in einen Zusammenhang mit Vertreibung und dem Verlust der Heimat, indem sie Passagen aus Gräfin Dönhoffs Erinnerungen der Flucht aus Ostpreußen vorliest. Damit liegt über dem Konzert etwas Ernsthaftes, das dem musikalischen Teil auf angenehme Art die kitschige Süße nimmt."
"... Andächtig lauschen die vielen Zuhörer den Wortbeiträgen und musikalischen Darbietungen.."
"... An manchen Stellen sind die bekannten Weihnachtslieder eingestreut, bei denen das Publikum sich nicht lange bitten lassen muß, um diese mitzusingen."
"... deren Stimme [Stefanie Golischs] den Gesang noch in himmlische Höhen gehoben hat."
"Ihre Bescheidenheit, ihre Klarheit und ihre mädchenhafte, freudige Präsenz kommt gut an bei den Zuhörern"
"...Wie professionell und geübt Stefanie Golisch im Opernfach ist, war an ihrer Rezitation der Arie ‚Bereite dich Zion’ ... zu hören."
"...Ebenso ihr hinreißendes Ave Maria bekam spontanen Zwischenapplaus." " ... Bei ‚Maria durch ein Dornwald ging’ erntet Stefanie Golisch vom spürbar gerührten Publikum wieder spontanen Applaus."
" ... Und es kommt einem schon fast so vor, als sei der heilige Abend da, als Publikum und Sängerin gemeinsam ‚O du fröhliche’ und ‚Stille Nacht’ anstimmen. ..." WK, 10.12.2015

Niedersachsenhaus, Bramstedt "...Wir hatten Stefanie Golisch bereits im vergangenen Jahr zu Gast und das war so schön, dass wir sie in diesem Jahr unbedingt wieder einladen wollten." "...Der Erfolg des besinnlich-heiteren Nachmittags bestätigte dies." WK, 10.12.2015

LICHT UND DUNKEL Vom Mittelalter zur Moderne

Ein musikalischer Abend für Singstimme Solo mit Werken von Komponistinnen verschiedener Länder und Zeiten

"Botschafterin der zeitgenössischen Musik..." "Das Publikum spendete nach einer knappen Stunde tosenden Applaus" "... Die Mezzosopranistin begeisterte jetzt mit ihrem Programm ‚Licht und Dunkel’..."
"... Sie spannte einen Bogen von Hildegard von Bingen zu Sofia Gubaidulina, variierte zwischen Hauchen, Singen und Vortragen. So entwickelte sich eine unglaubliche Dynamik, und es bewegte, wie Golisch mit Inbrunst ihre Stücke interpretierte. ..."